17.11.2021

Risiko zu groß: KJA sagt Jugendleitertagung ab

Autor / Quelle: H.E. Kerl

Die für Donnerstag, 25. November, geplante Jugendleitertagung hat der Jugendausschuss (KJA) des Kreisfußballverbandes abgesagt. „Angesichts der erschreckenden Pandemiezahlen“, macht KJA-Vorsitzender Werner Jorns deutlich, „können wir eine solche Veranstaltung nicht verantworten“. Man solle jedes Risiko meiden, um die Infektionszahlen nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Das jährliche und bereits grund Corona aus dem Frühjahr in den November verlegte Treffen der Jugendleiter diene dem Gedankenaustausch und der Information, habe aber keine direkte Auswirkung auf den Spielbetrieb. „So wichtig die Tagung auch sein mag, wichtiger ist uns, jedes Infektionsrisiko zu vermeiden“.

KJA-Vorsitzender Werner Jorns hat den Vereinen diese Nachricht geschickt:

Liebe Sportkameraden,
angesichts der erschreckenden Pandemie-Entwicklung mit der stets wachsenden Zahl von Infektionen hat der Kreisjugendausschuss (KJA) beschlossen, die für Donnerstag, 25. November, geplante Jugendleitertagung abzusagen. Der KJA ist davon überzeugt, alles, was Gefahren einer Infektion in sich birgt und nicht wie beim Juniorenfußball auf Kreisebene unbedingt notwendig ist, nicht stattfinden zu lassen - egal, ob es die staatlichen Verordnungen wie 3G oder 2G erlauben. So wichtig gerade für den Austausch untereinander die Jugendleitertagung auch ist, die Verantwortung für unser aller Gesundheit ist weitaus wichtiger. Deshalb hat sich der KJA für die Absage entschieden. Doch abgesagt bedeutet nicht gestrichen: Der KJA wird die Jugendleitertagung nachholen, sobald die Corona-Lage eine risikofreie Durchführung möglich macht.

Selbstverständlich sind alle Mitglieder des Ausschusses wie bisher jederzeit bereit, Euch in Eurer Arbeit zu unterstützen und Euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Der Kreisjugendausschuss wünscht Euch eine trotz allem schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt alle gesund!

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Seite zuletzt aktualisiert am: 20.11.2021